Italienischer Wein

Italien ist der größte Weinproduzent der Welt und die Weinwirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Jede der 20 Verwaltungsregionen hat ihre eigenen Rebflächen. Italienische Weine gehören inzwischen zum Exportschlager in Italien.

Auch in Italien erfolgt eine Unterteilung in Tafelwein und Qualitätswein. Die niedrigste Stufe heißt Vino da Tavola, Tafelwein. Ihr folgen DOC-Weine, gefolgt von DOCG-Weinen. Daneben gibt es noch Herkunftsbezeichnungen wie beispielsweise Chianti oder Soave und Prädikate wie zum Beispiel Riserva oder Vecchio. Superiore-Wein hat einen höheren Alkoholgehalt als herkömmlicher DOC-Wein.

Am verbreitetsten sind die Rebsorten Barbera, Malvasia, Montepulciano, Nebbiolo, Sangiovese und Trebbiano. Darüber hinaus werden aber auch international bekannte Rebsorten wie Chardonnay oder Merlot angebaut.

 
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